Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser,

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By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

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Read or Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Jahrbuch 2005 - Band 51 PDF

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Sozialwirtschaft: Grundlagen - Modelle - Finanzierung

In diesem Buch werden erstmals die Leitbilder der Sozialwirtschaft sowie die Modelle und Finanzierungsformen des Sozialmanagements zusammengeführt. Es erfolgt eine umfassende Vorstellung der Leistungen und Aufgaben des Sozialwirtschaftssektors. Der erste Teil befasst sich mit der theoretischen Konzeption und den Modellorientierungen der Sozialwirtschaft, ihrer Organisationstypen und der Change-Management-Prozesse.

Jans muß sterben. Erzählung

In dieser frühen, bislang unbekannte Erzählung von Anna Seghers, wird das Sterben eines siebenjährigen Arbeiterjungen aus der Sicht von Mutter, Vater und dem kleinen Jans erzählt. Ihr Sohn Pierre Radvanyi fand sie zwischen anderen Papieren, die Anna Seghers im Juni 1940 in Paris zurücklassen mußte, als sie mit ihren Kindern vor der einrückenden deutschen Wehrmacht nach Südfrankreich und von dort aus nach Mexiko floh.

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Die Rückführung auf Poseidonios wurde zum Gemeinbesitz der Gelehrten und führte durch Vergleichung paralleler Formulierungen in anderen Kulturgeschichten dazu, daß auch diese von Poseidonios abhängig gemacht wurden. Vergleicht man jedoch den ‹Hymnus an die Philosophie› mit dem Konzept, das Seneca für Poseidonios, wir müssen sagen: auch für Poseidonios bezeugt, so treten die Unterschiede klar hervor: Nach stoischer Ansicht ist die Gemeinschaft der Menschen, das consortium, ursprünglich, werden Gesetze erst nötig, nachdem man sich von der Natur als Richtschnur für das Leben entfernt hat, d.

Bs. vom Verfasser. G. I3 502 Vv. 2, 4; Heph. Ench. 6, (S. 14–5 ed. 1–2; Eustathius ad 261–6 (S. 636 Bd. III ed. Van der Valk), Vv. 1–2. Übs. vom Verfasser. 36 Andrej Petrovic den, und absolut nichts ist in diesem Epigramm formelhaft im Sinne der üblichen epideiktischen Epigramme (wie z. : «Wegen der Verdienste der …», oder «wegen dieser oder jener Wohltat entschied sich die Stadt …», u. ), weil der architektonische Kontext, d. h. der Aufstellungsort selbst die Rolle der üblichen Syntagmata und Formeln übernimmt.

Auf die überragende Techne des Künstlers verwiesen wird. In den ebenso in die hellenistische Zeit datierten Epigrammen der Nossis (akmé in der ersten Hälfte des dritten Jh. v. ) finden wir die gleichen Motive vor: Das Bildnis ist lebensnah ( «),31 und hätte der Künstler dem Kunstwerk noch die Stimme geschenkt, wäre es nicht mehr das Kunstwerk, sondern ein Durchschlag des Modells. 32 Mit der Ekphrasis, wie sie für gewöhnlich definiert wird, haben diese Epigramme also nichts gemeinsam: Ihre alleinige Aufgabe ist die Epideixis auf das Können des Künstlers, da der Eindruck des Betrachters – aber nicht die Beschreibung des Kunstwerkes – referiert wird.

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