Angriff, ran, versenken. Die U-Boot-Schlacht im Atlantik by Karl Alman, Franz Kurowski

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By Karl Alman, Franz Kurowski

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50 Am Abend des a8. 60° gesichtet. Er machte 15 Meilen Fahrt. Zwei Stunden lang holte U 48 keinen Meter auf. Dann wanderte der Dampfer langsam ein. 05 Uhr des 19. August hatte das Boot die richtige Angriffsposition erreicht. In zehn Sekunden Abstand wurde der Zweierfächer aus Rohr I und II geschossen. Beide Torpedos trafen nach 40 Sekunden den Belgier „Ville de Oran" (7590 BRT), der, SOS funkend, liegenblieb. Nach einem Fangschuß aus Rohr V sank das Schiff zwei Minuten später über das Heck. Als in den Morgenstunden des nächsten Tages ein Dampfer gesichtet wurde, kam beim Vorsetzen auch U 57 in Sicht.

Einmal brach es mit dem Vorschiff durch, dann wieder unterschnitt das Sehrohr. Ein Torpedoschuß war in dieser Situation unmöglich. Fluchend ließ der Kommandant das Boot auftauchen. Durch sein Glas konnte er noch den Namen auf dem Heck des entkommenen riesigen Dampfers erkennen. Er lautete „Ceramic" *. Zwei Tage später wurde U 57 von einem Flugzeug angegriffen, das direkt aus den Wolken heraus zielsicher das U-Boot anflog. Die geworfenen Bomben lagen dicht beim Boot. Ein Dieselfundament riß. Instrumente wurden vernichtet, die Nockenwelle brach.

U-Flottille aus Wilhelmshaven ausgelaufen. Ihre Einsatzräume sollten die nördliche Nordsee, der Nordkanal und der englische Kanal sein. Eines der ersten Boote, das auslief, war U 37. Korvettenkapitän Hartmann hatte das Boot von dem erkrankten Kapitänleutnant Schuch übernommen. Gleichzeitig jedoch blieb er auch Fottillenchef. Hinzu kamen die Boote U 42 (Kapitänleutnant Dau), U 48 (Kapitänleutnant Herbert Schultze), U 46 (Kapitänleutnant Sohler), U 45 (Kapitänleutnant Gelhaar) und U 40 (Kapitänleutnant Barten).

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