An den Feuern von Hastur (Darkover 09) by Marion Zimmer Bradley, Mercedes Lackey

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  • February 26, 2017
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By Marion Zimmer Bradley, Mercedes Lackey

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Sie schwieg eine Weile, da ihre eigenen Worte eine seltsame Saite in ihr zum Schwingen gebracht hatten. Habe ich eben etwas dar¨ uber getr¨aumt? Sie versuchte, sich zu erinnern, aber der Traum war zerstoben. David sah ernst auf sie hernieder Das glaubst du? Wir haben doch eben gesagt, m¨oglich ist alles , wich Ysaye aus. Auch Eingeborene mit einer Technologie, die ganz anders ist als das, was wir uns unter Technologie vorstellen. David bedachte den jetzt leeren Schirm mit einem Stirnrunzeln. Nun, wenn wirklich jemand das Wetter ver¨andert hat ...

Noch nie zuvor hatte jemand Zweifel an ihrer F¨ahigkeit, eine leronis zu werden, ausgesprochen! Doch Fiora meinte es anscheinend ganz ernst, und sie sprach so ruhig, als handele es sich um eine feststehende Tatsache. Vielleicht ... vielleicht war es das. Der Gedanke erschreckte sie. Vielleicht war sie in das ruhige Dalereuth ins Exil geschickt worden, weil Arilinn in ihr ein zu großes Risiko sah! Leonie war f¨ahig, L¨ ugen zu erkennen – und Fiora log nicht, erfand auch nichts, um ihrer Sch¨ ulerin Angst einzujagen.

Leonie holte sich eine rryl aus geschnitztem und lackiertem Rosenholz von der Wand und fuhr mit den H¨anden z¨artlich u ¨ber die metallenen Saiten. Dann begann sie, ein altes Volkslied zu spielen, ¨ improvisierte eine Uberleitung und ließ ihr einen Strauß seltsamer Harmonien folgen. Dabei verflog ihre Ruhelosigkeit, und sie geriet in eine Art Trance. Als Fiora ein paar Stunden sp¨ater eintrat, stellte Leonie erstaunt fest, wie weit fortgeschritten der Tag schon war. Die Sonne, riesig und rot, stand tief, und ihre Strahlen durchdrangen die Wolken.

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