Akzeptanz standardisierter Dienstleistungsverträge: by Manuel Kluckert

  • admin
  • February 26, 2017
  • German 2
  • Comments Off on Akzeptanz standardisierter Dienstleistungsverträge: by Manuel Kluckert

By Manuel Kluckert

Manuel Kluckert analysiert die f?r das Angebot standardisierter Dienstleistungsvertr?ge vom Anbieter zu schaffenden Voraussetzungen und verkn?pft Anbieter- und Nachfragerseite mit Hilfe der Neuen Institutionen?konomik.

Show description

Read Online or Download Akzeptanz standardisierter Dienstleistungsverträge: Konzeptualisierung und empirische Untersuchung von Akzeptanztreibern: Konzeptualisierung und ... (Fokus Dienstleistungsmarketing) PDF

Similar german_2 books

Sozialwirtschaft: Grundlagen - Modelle - Finanzierung

In diesem Buch werden erstmals die Leitbilder der Sozialwirtschaft sowie die Modelle und Finanzierungsformen des Sozialmanagements zusammengeführt. Es erfolgt eine umfassende Vorstellung der Leistungen und Aufgaben des Sozialwirtschaftssektors. Der erste Teil befasst sich mit der theoretischen Konzeption und den Modellorientierungen der Sozialwirtschaft, ihrer Organisationstypen und der Change-Management-Prozesse.

Jans muß sterben. Erzählung

In dieser frühen, bislang unbekannte Erzählung von Anna Seghers, wird das Sterben eines siebenjährigen Arbeiterjungen aus der Sicht von Mutter, Vater und dem kleinen Jans erzählt. Ihr Sohn Pierre Radvanyi fand sie zwischen anderen Papieren, die Anna Seghers im Juni 1940 in Paris zurücklassen mußte, als sie mit ihren Kindern vor der einrückenden deutschen Wehrmacht nach Südfrankreich und von dort aus nach Mexiko floh.

Extra resources for Akzeptanz standardisierter Dienstleistungsverträge: Konzeptualisierung und empirische Untersuchung von Akzeptanztreibern: Konzeptualisierung und ... (Fokus Dienstleistungsmarketing)

Example text

117 f. 139 Vgl. Forsberg (1998), S. 186. 140 Mit diesem Verständnis von Institutionen sollen nun die grundlegenden Annahmen der NIÖ erläutert werden. 2 Grundlegende Annahmen Mit der Idee, die neoklassische Theorie um die Wirkung von Institutionen zu erweitern, entstanden unterschiedlichste Ansätze und Ideen, unter die die in diesem Kapitel behandelten vier Theorien fallen. Kennzeichnend für die NIÖ ist, dass sie die in klassischen mikroökonomischen Theorien der Neoklassik vorherrschenden realitätsfernen Annahmen aufhebt.

Dauerhaft kann das Recht der ganzen oder teilweisen Überlassung eines Gutes mit den daran bestehenden Verfügungsrechten (ius successionis) übertragen werden. 166 156 Vgl. Coase (1960). Vgl. Foss & Foss (2001), S. 34. Zur Entwicklung und Anwendung der Verfügungsrechtstheorie vgl. Furubotn & Pejovich (1972) und DeAlessi (1980). 158 Richter (1990), S. 572. 159 Vgl. Furubotn & Pejovitch (1972), S. 139. 160 Barzel (1997), S. 3, im Original mit Hervorhebungen. 161 Vgl. Richter (1990), S. 574 f. 162 Tietzel (1981), S.

57. Vgl. Luthardt (2003), S. 66 f. 120 Vgl. Hoyingen-Huene (1989), S. 203 ff. 121 für Anwendungsbeispiele vgl. Dahlke (2004); Fischer et al. ; Woratschek (1996) sowie die bei Goshal & Moran (1996), S. 15; Macher & Richman (2008) und Richter & Furubotn (2003) zitierte Literatur; Für einen Überblick zur Rolle der Neuen Institutionenökonomie in der Praxis vgl. Storn (2003) 122 Vgl. Aufderheide (2004), S. 51 f. 123 Vgl. Haase (2000). 124 Insofern kann sie als übergreifender Ansatz zur Erklärung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge angesehen werden.

Download PDF sample

Rated 4.74 of 5 – based on 17 votes