Adjuvante nichtmedikamentöse Therapieansätze bei Morbus by H. I. Schipper (auth.), Prof. Dr. Horst Przuntek, Dr. Thomas

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  • February 26, 2017
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By H. I. Schipper (auth.), Prof. Dr. Horst Przuntek, Dr. Thomas Müller (eds.)

Die Vielfalt der angewandten Methoden in der nichtmedikamentösen adjuvanten Therapie spiegelt das Bestreben in den Parkinsonkliniken mit rehabilitativem Charakter wider, Lebensqualität und Wohlbefinden chronisch Kranker und deren Angehöriger zu verbessern. Die auf einem Treffen der deutschen Parkinsonkliniken vorgestellten Therapien zeigen, dass bei Parkinsonpatienten neue Lebensinhalte gegeben und neue Interessen geweckt werden können.

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0 zweimal oder 0 Ja _ Neln dreimal am Tag. bitte ankreuzen 2. Welche KOrperteile miissen besonders gepflegt werden. bitte ankreuzen o Kopf 0 Rumpf 0 GliedmaBen 3. Wie lange dauert die tlgliche Hautpflege des Patienten filr die angekreuzten KOrpertelle 1 (Dies betrifft nicht die Hautrelnigung. sondem nur das zusatztiche Elncremen oder Einreiben mit Lotion oder 01) Kopf (Gesicht und Kopfhaut) 1 mal 2 mal 3 mal bis 5 Min. bis 10Min. bis Rumpf 1 mal 2mal 3 mal 5 Min. 10Min. ISMin. GliedmaBen 1 rnal 2 mal 3 rnal 5 Min.

Zur primaren Demenz, die in 90% der Falle vorliegt, gehoren [3]: • Degenerative DemenzJormen wie die Demenz yom Alzheimer-Typ (55-75%). Die Alzheimer-Krankheit stellt mit ca. 75% die haufigste Demenzform der tiber 75 Jahre alten Menschen dar. 1m Verlauf der Erkrankung treten neben den massiven Beeintrachtigungen der kognitiven Funktionen zunehmend die Einschrankungen alltagsrelevanter Fahigkeiten und psychiatrische Auffalligkeiten in den Vordergrund [7, 30, 42]. Charakteristisch sind die frtihe Schadigung cholinerger Neurone und die verminderte VerfUgbarkeit von Acetylcholin, sowie typische histopathologische Veranderungen im Gehirn [42].

Die Anderung dystoner Fehlhaltungen wird in der Regel mit Hilfe einer Videoaufzeichnung dokumentiert. Die Anwendung der rIMS bei therapieresistenten Schmerzsyndromen hat sich als wenig belastende zusatzliche therapeutische Option in unserer Klinik etabliert. Neben der transkraniellen Stimulation findet unter dieser Indikation auch haufig die periphere Magnetstimulation ihren Einsatz. Zusammenfassend stellt die repetitive transkranielle Magnetstimulation einen vielversprechenden Iherapieansatz bei parkinsonbedingten Bewegungsstorungen dar, wobei weitere Untersuchungen zur Ermittlung optimaler Reizbedingungen (Spulenposition, Reizfrequenz und Reizstarke) an einer gro6eren Patientenzahl notwendig sind, urn die verschiedenen Moglichkeiten der klinischen Anwendung bei Parkinsonpatienten besser beurteilen und gezielter einsetzen zu konnen.

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