Abbildung von Diffusionsprozessen: Versuch einer formalen by Rainer Olliges

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  • February 26, 2017
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By Rainer Olliges

Dieses Buch beschäftigt sich mit wirtschaftlichen options- und Diffusionsprozessen. Aus dem Blickwinkel der evolutorischen Ökonomik heraus wird der technische Fortschritt formal abgebildet. Aus einer kritischen Auseinandersetzung mit den Denkmustern der evolutorischen Ökonomik ergibt sich dabei die Notwendigkeit, Populationen als Grundlage von formalen Modellen zu wählen. Eine Diffusion ist dann als Durchsetzung einer Verhaltensänderung innerhalb einer inhabitants darzustellen. Als eine geeignete Methode hierzu werden die genetischen Algorithmen beschrieben. Sie sind Grundlage für einige Modellsimulationen in statischen und dynamischen Umwelten und auf verschiedenen Märkten.

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Weiter gibt es den sogenannten reziproken Altruismus. Hierunter versteht man Hilfeleistungen, die nur deshalb erbracht werden, weil der Helfende auf eine Gegenleistung hofft. Diese besteht meist darin, daß ihm in einer ähnlichen Situation mit umgekehrten Rollen ebenso geholfen wird, sei es durch den Geholfenen selbst oder durch ein beliebiges anderes Populationsmitglied. Beispiele dafür sind menschliche Interaktionen in denen "eine Hand die andere wäscht" und die Rettung in Lebensgefahr geratener.

Optimierender Imitation) 3. Selektion Evolution biologische Veränderung Zufall Zufall (Mutation, Rekombination, genetische Drift) Trägheit + nichtoptimierende Imitation Reproduktion wettbewerbliehe Selektion DARWINsche Selektion (relative Fertilität und Mortalität) Tabelle 1: Phasen im Veränderungsprozeß (in Anlehnung an [Matt84, 98]) ein PARETo-Optimum nach sich. Dieses muß sich in evolutorischen Prozessen, in denen die erwartete Überlebensfähigkeit maximiert wird, nicht notwendig einstellen. 88 Wegen der fehlenden empirischen F\mdierung der Optimierungshypothese und deren ausführliche Behandlung in der neoklassischen Literatur soll hier das Hauptaugenmerk auf dem evolutorischen Prozeß liegen.

B. bei begrenzter Lebensdauer der Individuen, auf einem Übertragungsmechanismus von Merkmalen zwischen Individuen beruhen (Vererbung). 79 Jeder der oben beschriebenen Teilprozesse ist für das Funktionieren des gesamten Ablaufs auch notwendig: Ohne Variabilität wäre das Auftreten von Änderungen nicht zu erklären. Verzichtete man auf die Dauerhaftigkeit, so wäre eine Ausbreitung der selektierten Merkmale unmöglich [Matt84, 93]. Die Selek76Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, daß in jedem geschlossenem System die Entropie zunimmt, also die gebundene Energie in Wärmeenergie umgewandelt wird [Geor71, 129J.

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